Bewertungskriterien

Hier findet Ihr die Bewertungskriterien für die einzelnen FRED-Kategorien, nach denen die Juroren eure Bewerbung bewerten.

Die Juroren vergeben für jedes Larp bei jeder Frage 0-5 Punkte.
Anhand dieser Wertungen wird das Gesamtergebnis ermittelt.

Idee

  • Das LARP fiel durch eine interessante, neue Idee auf.
  • Das LARP verband bereits Bekanntes mit neuen Elementen oder überführte bekannte Strukturen in neue Zusammenhänge.
  • Das LARP führte durch eine intensiv zu erlebende Geschichte.
  • Das LARP stellte die Spieler durch die zu erlebende Geschichte vor besondere Herausforderungen und Entscheidungen.
  • Das LARP arbeitete mit einem gesondert hervorzuhebenden Spielmechanismus (Spielstrukturen, Regeln, Sonderregeln).
  • Das LARP verwirklichte die Spielidee mit Hilfe von besonders hervorzuhebenden Spielhilfen (Einsatz von Medien/Technik, Sinneswahrnehmungen, erzählerischen Mitteln).
  • Das LARP wartete mit einer gelungenen Rollengestaltung und Verknüpfung der im Rahmen der Geschichte agierenden Charaktere auf. (vorgegebene SCs, NSCs, Hintergrundcharaktere)
  • Das LARP fiel durch ein detailreich gestaltetetes, originäres Hintergrundsetting auf. (Anmerkung für die Juroren: je mehr Eigenentwicklung, desto mehr Punkte)
  • Die Location der Veranstaltung unterstützte in hervorzuhebendem Maße den Eindruck des Settings.
  • Die Location verlangte den Spielern keine erheblichen Einschränkung in persönlichen Grundbedürfnissen ab, beziehungsweise wurden alle Einschränkungen im Vorfeld kommuniziert. (Anmerkung für die Juroren: Hierzu auch Anmelde-infos der Orgas heranziehen)

 

Ausstattung

  • Die zum Wettbewerb eingereichten Ausstattungen trugen entscheidend zum allgemeinen Eindruck der Veranstaltung bei.
  • Die Ausstattungen fügten sich besonders gelungen in das nicht gestaltete Spielumfeld ein.
  • Die Ausstattungen beeindruckten durch detailreiche und sorgsame Vorbereitung/Bau.
  • Die zum Wettbewerb eingereichten Ausstattungen wurden eigens für die eingereichte Veranstaltung hergestellt.
  • Die Ausstattungen trugen in hervorzuhebendem Maß zum Ablauf/spielerischen Umgang mit der Veranstaltung bei.
  • Die Ausstattungen beeindruckten durch aufwändige Durchführung/Inszenierung auf der Veranstaltung.
  • Die im Hintergrund laufende Arbeit an der Ausstattung/Durchführung fiel zu keiner Zeit negativ auf, es gab keine hindernden Umstände oder Verzögerungen.
  • Die vorhandenen Ausstattungen hinderten auf der Veranstaltung zu keiner Zeit die Bewegungs- /Spielfreiheit, man konnte jederzeit frei agieren.

 

Medien

  • Die Teilnehmer des Spiels hatten die Möglichkeit alle Informationen die relevant für die Spielteilnahme sind, angemessen früh zentral einzusehen.
  • Das Larp wurde im besonderen Maße beworben ( Flyer, Präsenz auf Internetplatformen, Werbevideos, Öffentliche Auftritte, Webauftritt ).
  • Medien wurden als aktives Spielelement genutzt.
  • Der Medieneinsatz war angemessen und spielfördernd
  • Das Larp setzte bestimmte, für jeden potentiellen Teilnehmer nutzbare, Medien als Teilnahmebedingung vorraus.
  • Die Teilnahme an dem LARP war auch ohne größere Einschränkungen bei begrenzter Medienverfügbarkeit der Teilnehmer möglich.
  • Internetbasierte Informationen waren und sind barrierefrei gestaltet.
  • Die Orga war sich des Verbreitungseffektes von Medieneinsatz bewußt und hat diese gezielt gesteuert.
  • Das LARP wurde in allen Etappen aussagekräftig dokumentiert und für die spätere Präsentation an Außenstehende aufbereitet.
  • Die Bewerbung des LARPs für den FRED war gut gemacht und in allen Punkten verständlich
  • Durch den Medieneinsatz für das LARP ergab sich ein positives Bild für die Öffentlichkeit.

 

Bestes LARP für Nachwuchs- und Familienförderung

  • Das LARP ermöglicht Kindern und/oder Jugendlichen den Einstieg in das Hobby
  • Interessenten können sich im Zusammenhang mit der Veranstaltung ein Bild davon machen, was LARP ist (Informationen im Vorfeld, o.ä.).
  • Das LARP bietet Möglichkeiten, LARP-spezifische Kompetenzen zu erwerben/zu trainieren (Kostüme machen, Charakterdesign, Rollenspiel, Waffenbau o.ä.)
  • Das LARP bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder mitzubringen
  • Das LARP bietet integrierte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, die mit ihren Eltern teilnehmen.
  • Die Betreuung der Kinder wird durch qualifiziertes Personal durchgeführt.
  • Das LARP bietet altersgerechte Plots für Kinder und Jugendliche.
  • Das LARP bietet Kindern und/oder Jugendlichen die Möglichkeit, ohne ihre Eltern teilzunehmen
  • Das LARP bietet Familienmitgliedern (Eltern/Geschwistern o.ä.) die Möglichkeit, Einblicke in das Hobby ihres Angehörigen zu haben.

 

Bestes LARP mit Bildungs-/Weiterbildungskonzept

  • Das Larp hat ein explizit formuliertes Bildungsziel und arbeitet auf dessen Umsetzung hin
  • Das LARP hat einen gesamtgesellschaftlich relevanten Sachverhalt zum Inhalt und fördert die Auseinandersetzung damit/Meinungsbildung dazu (soziales Bildungsziel)
  • Das LARP hat einen politischen Sachverhalt zum Inhalt und fördert die Auseinandersetzung damit/Meinungsbildung dazu (politisches Bildungsziel)
  • Das Larp vermittelt einen oder mehrere Sachinhalte (fachliches Bildungsziel)
  • Das LARP trainiert die persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer (persönliches Bildungsziel)
  • Das LARP vermittelt die Bildungsinhalte für die Zielgruppe angemessen
  • Das LARP ermöglicht eine spannende, kreative und vielseitige Auseinandersetzung mit den Inhalten
  • Das LARP beinhaltet eine Möglichkeit für die Teilnehmer, ihre persönlichen Erfahrungen und ihren Lernzuwachs zu reflektieren
  • Die Organisatoren überprüfen den Lernerfolg ihrer Teilnehmer
  • Die Organisatoren reflektieren ihre Veranstaltung hinsichtlich Lernerfolg und organisatorischer Rahmenbedingungen